Was verrät uns der Boden, bevor überhaupt gebaut wird?
Die Antwort steckt in der Rammkernsondierung. Mit diesem Verfahren gewinnen wir Lockergesteinsproben aus Tiefen von bis zu 10 Metern und erhalten wichtige Informationen über den Baugrund.
Dafür nutzen wir beispielsweise einen Benzinhammer der Firma Wacker Neuson oder Sondierraupen.
Das ist wichtig, denn nur, wenn wir den Untergrund genau kennen, können Bauwerke sicher geplant und spätere böse Überraschungen in Form von Kostenexplosionen vermieden werden. Der Vorteil dieses Verfahrens:
- Schnelle Baugrunderkundung
- Ideal bei beengten Platzverhältnissen
- Kosteneffizient und vielseitig einsetzbar
Im Reel zeigen wir euch, wie eine Rammkernsondierung in der Praxis aussieht.


